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    Es gibt 24 Einträge im Glossar.
    Seiten: 1

    BegriffDefinition
    AG (Arbeitgeber)Seltene Bezeichnung für "Arbeitgeber" verwendet (siehe auch "DG") Üblicherweise wird damit der Auftrageber bezeichnet.
     
    AG (Auftraggeber)Die Kurzbezeichnung für "Auftraggeeber". Selten auch als Bezeichnung für "Arbeitgeber" verwendet (siehe auch "DG")
     
    DGDie Kurzbezeichnung für "Dienstgeber"
     
    DNDie Kurzbezeichnung für "Dienstnehmer"
     
    FachkompetenzKenntnisse und Einsichten in einem Fachgebiet und an seinen Schnittstellen zu anderen Gebieten, sowie Anwendung der Kenntnisse in lebensnahen Handlungen.
    Im Unterschied zu den anderen Kompetenzbereichen ist Sachkompetenz fachspezifisch bestimmbar und teilweise erlernbar (Fachbildung)

    Der Überbegriff wird als Handlungskompetenz (siehe auch) bezeichnet und besteht aus:
    1. Fachlicher Kompetenz
    2. Methodischer Kompetenz (siehe auch)
    3. Sozialer Kompetenz (siehe auch)
    4. Persönlichkeitskompetenz (siehe auch)
     
    Fragen1. Informationsfrage
    2. Alternativfrage
    3. Suggestivfrage
    4. Fangfrage (indirekte Frage)
    5. Rhetorische Frage
    6. Gegenfrage
    7. Motivierende Frage
    8. Schock- oder Angriffsfrage
    9. Provokative Frage
    10. Kontroll- und Bestätigungsfrage
    11. Mehrfachfragen
    12. Projektive Fragen
    13. Ja-Straße
     
    Geschlossene FrageFrage ist geschlossen, wen sie nur eine Antwort zusässt: Ja, Nein, Gerne. Eine der Beiden Grundfragearten. Ein Begriff aus der Rhetorik. Siehe auch "Offene Frage"
     
    Hallo-EffektEs kann vorkommen, dass ein persönliches Merkmal besonders hervorsticht und man sich dadurch blenden lässt. Wenn z.B. ein Bewerber rhetorisch sehr gut ist, kann es passieren, dass die anderen Faktoren dadurch in den Hintergrund treten werden. Von einem hervorstechenden Merkmal wird auf andere Persönlichkeitsmerkmale geschlossen (z.B. »Dicke sind gemütlich«, »Brillenträger sind klug«).
     
    HandlungskompetenzDie soziale Kompetenz beruht auf der zwischenmenschlichen Interaktion. Die soziale Kompetenz einer Person äußert sich somit im Umgang mit anderen Menschen sowohl privat, als auch beruflich). Handlungsompetenz ist der Überbegriff für diejenigen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissensbestände über die ein Individuum zur Bewältigung von Situationen verfügt. Es besteht aus 4 Kompetenzen: 1. Fachliche Kompetenz (siehe auch) 2. Methodische Kompetenz (siehe auch) 3. Soziale Kompetenz (siehe auch) 4. Persönlichkeitskompetenz (siehe auch)
     
    HR - Human ResourcesPersonelle Mittel bzw. Ressourcen.
    Bezeichnung für Personalbüro, Personalwesen oder Mitarbeiter des Personalwesens.
     
    InterviewBei einem Interview handelt es sich um eine Befragung durch einen oder mehrere Fragesteller (sogenannte Interviewer) mit dem Ziel, persönliche Informationen oder Sachverhalte zu ermitteln.


    Im Zuge der Bewerbung gibt es die 4 Phasen des Bewerbungsgespräches:

    1. Die Gesprächseröffnung
    2. Das Interview
    3. Informationen, eigene Fragen
    4. Gehaltsfragen, Sonstiges, Gesprächsabschluss
     
    Methodische KompetenzFähigkeit und Bereitschaft zu zielgerichteten, planmäßigem Vorgehen bei der Bearbeitung beruflicher Aufgaben und Probleme.
    Im Mittelpunkt stehen Aneignungs-, Verarbeitungs-, Beurteilungs-, Vermittlungs- und Präsentationsweisen.

    Der Überbegriff wird als Handlungskompetenz bezeichnet und besteht aus:
    1. Fachlicher Kompetenz (siehe auch)
    2. Methodischer Kompetenz
    3. Sozialer Kompetenz(siehe auch)
    4. Persönlichkeitskompetenz (siehe auch)
     
    MotivationsschreibenIm englischen Letter of Motivation genannt

    Das Motivationsschreiben ist eine kurze Abhandlung des Bewerbers in der dieser darstellt was seine Motivation für die Bewerbung ist um damit das Interesse des Unternehmens zu wecken.
    In bestimmten Berfusbereichen wird auf das Motivationsschreiben großer Wert gelegt.
     
    Offene Frage Offene Fragen veranlassen zu freier Formulierung. Hoher Informationsgehalt der Antworten. Eine der beiden Grundfragearten. Begriff aus der Rhetorik. Siehe auch "Geschlossene Frage"
     
    ParaphrasierenDie Aussage wird mit eigenen Worten wiederholt
     
    Personelle KompetenzFähigkeit und Bereitschaft, als Individuum die Entwicklungschancen, und Einschränkungen zu klären, zu durchdenken und zu beurteilen, eigene Begabungen zu entfalten sowie Lebenspläne zu assen, weiterzuentwickeln und umzusetzen.

    Der Überbegriff wird als Handlungskompetenz bezeichnet und besteht aus:
    1. Fachlicher Kompetenz (siehe auch)
    2. Methodischer Kompetenz
    3. Sozialer Kompetenz(siehe auch)
    4. Persönlichkeitskompetenz (siehe auch)
     
    Primacy-EffektBei der Integration von Einzelbeobachtungen zu einem Gesamteindruck spielen der erste Eindruck (Primacy-Effekt) und die letzte Beobachtung (Regency-Effekt) eine besondere Rolle (weil sie besser erinnert werden).
     
    RecruitingPersonalakquisition, Personalbeschaffung.
     
    Regency-EffektBei der Integration von Einzelbeobachtungen zu einem Gesamteindruck spielen der erste Eindruck (Primacy-Effekt) und die letzte Beobachtung (Regency-Effekt) eine besondere Rolle (weil sie besser erinnert werden).
     
    Self-fullfilling ProphecyEine sich selbsterfüllende Prophezeiung ist die Realisierung - beabsichtigt oder unbeabsichtigt - und Intensivierung von getroffenen Aussagen.
    Beispiel: Man redet sich ein "Den Job bekomme ich nie!". Beim Vorstellungsgespräch ist man dann dermaßen demotiviert, dass das Bewerbungsgespräch negativ ausfällt.
     
    SEODer Begriff SEO steht für "Suchmaschinenoptimierer" (auch als Search Engine Optimization bekannt) und beschreibt damit die Experten der Suchmaschinenoptimierung.
     
    Soziale KompetenzDie soziale Kompetenz beruht auf der zwischenmenschlichen Interaktion.
    Die soziale Kompetenz einer Person äußert sich somit im Umgang mit anderen Menschen sowohl privat, als auch beruflich.

    Der Überbegriff wird als Handlungskompetenz bezeichnet und besteht aus:
    1. Fachlicher Kompetenz (siehe auch)
    2. Methodischer Kompetenz (siehe auch)
    3. Sozialer Kompetenz
    4. Persönlichkeitskompetenz (siehe auch)
     
    SpiegelnEin Begriff aus dem Ausbildungs-/Trainingsbereich. Dem betreffenden werden z.B. durch eine Videoaufzeichnung die eignen Stärken und Schwächen vorgeführt.
     
    TelearbeitTelearbeit ist das erwerbsmäßige Arbeiten außerhalb der Räumlichkeiten des Dienstgebers, wobei zumindest teilweise und regelmäßig Computer und Telekommunikationseinrichtungen (Internet, ISDN-Daten, Telefon, Fax etc.) verwendet werden.
    Im Gegensatz zum klassischen Dienstvertrag, wo die Arbeitsstätte gleichzeitig der Sitz des Dienstgebers ist, ist Telearbeit nicht an einen bestimmten Ort gebunden. Unter Verwendung der zur Verfügung stehenden Kommunikationsmitteln kann die Leistung z.B. von Daheim, aus dem Internetcaffee oder aus dem Auto erbracht werden.
    Telearbeit wurde ursprünglich im IT- und Telekommunikationsbereich eingeführt.
     







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